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Bündner SVP will neue Partei gründen

Die Spitze der Schweizerischen Volkspartei (SVP) des Kantons Graubünden will mit der Gründung einer neuen liberalen Partei auf den Ausschluss aus der SVP reagieren.

Dieser Inhalt wurde am 02. Juni 2008 - 11:40 publiziert

Die Geschäftsleitung der SVP Graubünden gab am Montag in Chur bekannt, dass man als Partei unter neuem Namen weitermachen wolle. Die Neugründung soll an einer ausserordentlichen Delegiertenversammlung vom 16. Juni beschlossen werden, wie der Präsident der Bündner SVP, Ueli Bleiker, sagte.

Eine Fusion mit der Freisinnig-Demokratischen Partei (FDP) werde nicht angestrebt, auch wenn man in deren Nähe politisieren werde. Die Delegierten sollen auch darüber diskutieren, ob gegen den Beschluss des Zentralvorstands der SVP Schweiz rekurriert werden soll.

Die Bündner SVP geht davon aus, dass Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf Mitglied der neuen Partei wird.

Die Partei soll auch für Mitglieder aus anderen Kantonen geöffnet werden, wie zum Beispiel für jetzige Mitglieder der Berner SVP. Liberale Parlamentarier und Regierungsräte der Berner SVP informieren heute über das weitere Vorgehen.

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