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Der HC Lugano steht im Playoff-Final

Marc Reichert (links) vom SCB und der Luganesi Chris Lindbergh geraten sich in die Haare.

(Keystone)

Die Berner hätten Meister werden können: In einem der besten Spiele der Saison führten sie zunächst gegen Lugano 2:0, hielten den Vorsprung jedoch nicht. Sie verloren schliesslich mit 3:4 im Penalty-Schiessen.

Damit gewinnt Lugano die Halbfinal-Serie mit 4:2-Siegen und startet nächsten Samstag in den Playoff-Final gegen die ZSC Lions. Lugano hat als Sieger der Qualifikation im ersten Finalspiel Heimvorteil.

Erfolgreiche Revanche der Romands

La Chaux-de-Fonds hat drei Tage nach dem 1:7 in Chur seine Würde mit einem 4:1-Heimsieg zurückerobern können. Im Gegensatz dazu fanden die Bündner diesmal keine Bindung zum Spiel und wurden für eine kämpferisch mangelhafte Leistung und ein schwaches Powerplay bestraft. Die Best-of-7-Serie um den elften NLA-Platz steht damit 2:2.

Lausanne vor NLB-Meistertitel

Der HC Lausanne steht vor dem Gewinn des NLB-Meistertitels. Die Waadtländer siegten in Biel problemlos mit 7:3. Die Gäste waren zwei Tage nach dem hart erkämpften 5:4-Overtime-Heimsieg das technisch, läuferisch und physisch deutlich bessere Team.

Der NLB-Qualifikations-Sieger kann damit am Donnerstag mit einem Heimsieg die Best-of-5-Serie auf dem schnellsten Weg entscheiden und die NLA-Ligaqualifikation gegen den Verlierer aus Chur gegen La Chaux-de-Fonds erreichen.

swissinfo und Agenturen

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