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Eröffnung der Luzerner Mozart-Tage

Mit einem Orgelkonzert sind am Freitag (12.01.) die Mozart-Tage Luzern eröffnet worden. Sie umfassen 16 Konzerte und dauern bis zum 28. Januar. Den mit 20'000 Franken dotierten Mozartpreis erhält die Geigerin Ina Dimitrova.

Die Eröffnungsveranstaltung der Mozart-Tage fand in der Sakristei der Jesuitenkirche statt. Monika Henking spielte u.a. ein Andante Mozarts für kleine Orgel. Vorgängig unterhielt sich der künstlerische Leiter des Festival, Alois Koch, mit dem englischen Dirigenten Andrew Parrott über die heutige Mozartpraxis.

Andrew Parrott leitet am Sonntag in der Jesuitenkirche auch das festliche Eröffnungskonzert. Aufgeführt wird vom Mozart-Ensemble Luzern und vom Orchester des Collegium Musicum Luzern Mozarts Requiem.

Auch den Abschluss der Mozart-Tage bildet ein Requiem. Unter der Leitung von Alois Koch wird am 28. Januar Verdis Messa da Requiem interpretiert - am Tag nach dem 100. Todestag Giuseppe Verdis.

Todesthematik und Fragmente

Mit drei Vertonungen bilden die Requien - und die Todesthematik in erweiterter Form - einen Schwerpunkt der Mozart-Tage. Dazu zählt auch das Kammermusik-Konzert mit Haydns "Sieben letzten Worten unseres Erlösers am Kreuz". Im Rahmen des Chorkonzertes wird die Missa pro defunctis von Max Baumann (1917-1999) uraufgeführt.

Thematisch bewegen sich die diesjährigen Mozart-Tage um Fragmente. Insgesamt sieben Konzerte befassen sich mit fragmentarischen Werken.

Auch jazzige Elemente sind zu hören. So in den Konzerten "Organ meets Jazz" mit Monika Henking an der Orgel und "Chorale meets Jazz" mit der Schola Romana Lucernensis und Mitgliedern der Musikhochschule unter der Leitung von Pater Roman Bannwart.

Mozartpreis an Ina Dimitrova

Zum Abschluss der Mozart-Tage wird am 28. Januar der mit 20'000 Franken dotierte Mozartpreis an die Geigerin Ina Dimitrova verliehen. Der mit 10'000 Franken dotierte Förderpreis der Axelle-und Max Koch-Kulturstiftung geht an die Organistin Patricia Ott. Beide Preisträgerinnen studierten an der Musikhochschule Luzern.

swissinfo und Agenturen

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