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Expo.02: Die Tore sind offen

In den ersten Stunden war das Interesse zwar gross, doch es blieb Platz zum Verweilen.

(Keystone)

Simultan fand am Dienstagabend auf den vier Arteplages das erste Eröffnungs-Spektakel statt. Seit Mittwochmorgen sind die Ausstellungs-Stätten nun offen.

Mit Bilderbuch-Wetter erwarteten die Arteplages am Mittwoch die ersten Besucherinnen und Besucher. Alles wirkte (noch) ein wenig überdimensioniert, so die breiten, auf grosse Menschenströme ausgerichteten Wege. Mehrere Tausend, darunter verschiedene Schulklassen, kamen dennoch. Was gestern noch Baustelle war, wurde zur belebten Ausstellung.

Schon vor der Eröffnung um 09.30 Uhr standen am Mittwochmorgen an den Eingangs-Bereichen der vier Arteplages in Biel, Murten, Neuenburg und Yverdon-les-Bains mehrere Hundert Besucher an, wie Expo-Sprecherin Marina Villa sagte.

Eröffnungsfeier ohne Zwischenfälle

Wettergott Zeus zeigte sich auch am Dienstagabend gnädig - gegenüber François Rochaix, dem Regisseur des Eröffnungs-Spektakels, und gegenüber den rund 15'000 Zuschauerinnen und Zuschauern. Das Spektakel verlief ohne den geringsten Zwischenfall.

Zwischen 21.00 Uhr und 23.00 Uhr vereinigten sich Neuenburg, Biel, Murten und Yverdon-les-Bains zu einem äusserst ambitionierten Projekt, das Theater, Tanz, Musik und Spezialeffekte verband.

Nelly Wenger, Präsidentin der Generaldirektion, zog am Mittwoch eine postitive Bilanz über die Uraufführung des Eröffnungs-Spektakels. In Bezug auf erste Kritiken an der Aufführung luden Wenger und Rochaix die Zuschauenden ein, einfach in die Vorführung einzutauchen und die biblischen und mythologischen Bilder zu geniessen. Die Zuschauenden sollten sich nicht verpflichtet fühlen, alles verstehen zu müssen.


Das Interesse der Öffentlichkeit war gross, obwohl die Vorstellungen nicht ausverkauft waren. Wenn französisch- und deutschsprachige Städte gleichzeitig die selben Noten spielen, ist die Symbolik beträchtlich.

swissinfo

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