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Familie Giacometti am Salon du livre in Genf

In der Rhonestadt beginnt heute die 23. Internationale Messe für Buch und Presse. Sie dauert bis am 26. April. Ehrengast ist die Türkei. Die grosse Ausstellung ist den Künstlern der Familie Giacometti gewidmet.

Trotz der Finanzkrise steht die 23. Ausgabe des Buchsalons unter einem guten Stern. Laut Pierre Marcel Favre, dem Präsidenten der Messe, sind Literatur- und Buchbranche von der Krise weniger betroffen als andere Wirtschaftszweige. In Zeiten der Depression fungiere das Buch auch als Therapeutikum.

Die Verleger jedenfalls bleiben der Messe treu: 720 Aussteller sind präsent, 50 mehr als letztes Jahr. Die Ausstellungsfläche nahm um 1000 m² zu. Insbesondere die Zahl der deutschsprachigen Verleger sei wieder gestiegen, freute sich Ausstellungsmanagerin Adeline Beaux.

Die grosse Kunstausstellung präsentiert Werke des Bündner Malers und Bildhauers Alberto Giacometti, seines Bruders Diego, der mehr dem Design zuneigte, und beider Vater, des Malers Giovanni.

Gastland ist dieses Jahr die Türkei. Sie zeigt sich unter dem Motto "faszinierend farbig".

swissinfo und Agenturen


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