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Farbstift-Produktion Bleistift ohne Blei

Caran d'Ache: Kultobjekt aus Graphit und Zeder fotografiert von Luca Zanetti.

Unablässig rattern die Maschinen im Fabrikgebäude nahe der schweizerisch-französischen Grenze. Es wird gestanzt, geformt, gesägt. Nach und nach wird aus Graphitmasse und kalifornischem Zedernholz ein Bleistift (wobei diese Bezeichnung falsch ist, findet sich doch kein Blei in der Mine). Werden die Farbstifte hauptsächlich maschinell gefertigt, so ist bei der Herstellung von Füllern und Kugelschreibern viel Handarbeit dabei. Unzählige Kleinstteile werden zusammengefügt. "Die Liebe zum Detail geht bei uns sehr weit", sagt Unternehmenssprecherin Renate Stern und verweist auf Gravuren und Verzierungen, die man erst auf den zweiten Blick sieht.

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