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Gestohlene Picasso-Werke gefunden

Die 1994 bei einem Einbruch in die Zürcher Kunstgalerie Max G. Bollag gestohlenen sieben Picasso-Werke sind wieder aufgetaucht. Die Rückgabe an die Besitzer erfolgte im Juni 1999 über einen Vermittler, wie am Dienstag (08.02.) mitgeteilt wurde.

Dieser Inhalt wurde am 08. Februar 2000 - 11:41 publiziert

Die 1994 bei einem Einbruch in die Zürcher Kunstgalerie Max G. Bollag gestohlenen sieben Picasso-Werke sind wieder aufgetaucht. Die Rückgabe an die Besitzer erfolgte im Juni 1999 über einen Vermittler, wie die Kantonspolizei Zürich und die Zürcher Bezirksanwaltschaft I am Dienstag (08.02.) mitteilten.

Dem Vermittler seien für seine Bemühungen zwei der damals entwendeten Bilder von Pablo Picasso überlassen worden, nämlich `Le jeune Cavalier" und `Vieillard et Fillette". Die zurückgegebenen Werke würden nunmehr an einem sicheren Ort aufbewahrt.

Insgesamt waren bei dem Einbruch im Oktober 1994 sieben Picasso-Werke sowie ein Werk des Malers Julius Pinkus Pascin gestohlen worden. Nach diesem Gemälde mit dem Titel `Nu sur un lit" wird laut Mitteilung nach wie vor gesucht.

Den Einbruch hatten ein Schweizer und drei Italiener begangen, welche im August 1996 vom Bezirksgericht Baden (AG) wegen gewerbs- und bandenmässigen Diebstahls sowie Hehlerei zu mehrjährigen Zuchthausstrafen verurteilt wurden.

SRI und Agenturen

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