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James Cook und die Entdeckung der Südsee

Gemälde des Expeditionsmalers John Webber der Prinzessin Poedua, bekannt als "The Pacific Mona Lisa" (Ausschnitt). National Library of Australia and the National Gallery of Australia, Canberra

Historisches Museum Bern, bis 13. Februar 2011

Dieser Inhalt wurde am 08. Oktober 2010 - 10:04 publiziert
swissinfo.ch und Agenturen

Der britische Seefahrer James Cook gilt als einer der grössten Entdecker aller Zeiten.

Seine drei Pazifik-Expeditionen (1768-1780) veränderten das Weltbild der Europäer, aber auch die Welt der Südsee.

Die Sonderausstellung im Historischen Museum Bern zeigt 400 Objekte, die Cook nach Europa brachte und die anschliessend in Museen und Privatsammlungen in die ganze Welt zerstreut wurden.

Insgesamt erwarben Cook und seine Männer rund 2000 Gegenstände. Heute sind diese die letzten Zeugnisse der bis dahin vom Westen unberührt gebliebenen Kulturen des Pazifik.

Die Ausstellung folgt den drei Reisen Cooks. Dokumentiert werden sie namentlich mit den Gemälden der drei mitgereisten Expeditionsmaler die Ereignisse, Menschen und Landschaften der Südsee festhielten.

Einer der Expeditionsmaler war John Webber, ein Künstler mit Berner Wurzeln. Sein wohl berühmtestes Werk, das Porträt der Südsee-Prinzessin Poedua aus der National Gallery of Australia, wird in Bern gezeigt. Das Kunstwerk ist auch bekannt als "The Pacific Mona Lisa".

Dank Webber war Bern in den Besitz einer der umfangreichsten Sammlungen mit Werken und Objekten von Cooks Reisen gekommen.

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