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Petra – Wunder in der Wüste

Die Ausstellung im Antikenmuseum Basel zeigt die neusten archäologischen Forschungsergebnisse in Petra, an denen auch Schweizer beteiligt sind. Zu sehen sind rund 150 erstklassige Originalwerke aus Jordanien.

Am 22. August 1812 machte der Basler Orientreisende Johann Ludwig Burckhardt alias Scheich Ibrahim eine sensationelle Entdeckung: Er fand als erster Europäer die mysteriöse antike Stadt Petra, deren Lage in Europa lange in Vergessenheit geraten war. Damit legte er den Grundstein zur Erforschung dieser antiken Stätte in der jordanischen Wüste, die noch heute tausende Touristen anzieht und zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

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