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Stars und Legenden

Das Plakat zum 36. Montreux Jazz Festival produzierte der Londoner Maler Richard James North.

(www.montreuxjazz.com)

Highlights und News: So kündet sich das 36. Montreux Jazz Festival an. Am Klassiker der Schweizer Festivals gibts neben Jazz und Rock auch andere Genres zu hören.

Vom 5. bis 20. Juli stehen zur Neuauflage des weltbekannten Musikfestivals am Genfersee wieder zahlreiche Stars und eine Reihe hoch gehandelter Newcomer auf der Bühne.

"Jazz-Puristen kommen in diesem Jahr genauso wieder auf ihre Kosten wie die zahlreichen Fans der Genres Rock, Pop, Black Music, Reggae, Worldmusic und Elektronik", versprach Festivaldirektor Claude Nobs bei der Präsentierung des Programms.

Tradition und Aktualität

Im Auditorium Stravinski treten viele lebende Legenden und Talente auf wie Paul Simon, David Bowie, Isaac Hayes, Jamiroquai, Daniela Mercury, UB 40, P. Diddy, Joe Cocker und Garbage.

Ein besonderes Highlight ist für Anna Grob, Leiterin Presse und Public Relations des Festivals, Paul Simon. "Claude Nobs wollte ihn schon seit sehr, sehr langem nach Montreux holen, jetzt ist er bei uns, und wir freuen uns sehr", so Grob zu swissinfo.

Weltberühmte "Stammgäste" aus Blues und Jazz wie B.B. King, Keith Jarrett oder Herbie Hancock ergänzen das Programm.

Avantgarde und Progressivität

Der zweite grosse Konzertsaal im Kongresszentrum setzt ganz auf Bands und DJs, die gegenwärtig "In"-Status in ihrer Stilrichtung besitzen. Sie repräsentieren die Moderne.

Da gebe es dieses Jahr viel Neues, sagt Anna Grob. Für Claude Nobs sei hier die Stilvielfalt wichtig: Black Music, Crossover, elektronische Sounds, "junger Jazz", Underground oder Worldmusic sind einige der dargebotenen Richtungen. 50 Acts werden auf der Bühne der Miles Davis Hall stehen.

Der Jazz kommt zurück

Laut Claude Nobs bekommt der Jazz wieder einen höheren Stellenwert am diesjährigen Festival. Und zwar mit vier Konzertnächten im Kasino Barrière "mit Highlights des Genres für Jazz-Puristen und alle Besucher, die reinen, unverfälschten Jazz erleben wollen".

Musik findet am Montreux Jazz Festival aber nicht nur auf den Bühnen statt, sondern auch anderswo: Es gibt auch dieses Jahr wieder Konzerte in Spezialzügen durch die Berge und Schiffsfahrten auf dem Genfersee. Zwei von insgesamt sechs Kreuzfahrten feiern Premiere: das Brazil Pirata Boat und das New Orleans & Swing Boat.

Das Plakat für das Montreux Jazz Festival 2002 produzierte der Londoner Maler Richard James North.

Jean-Michel Berthoud

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