Navigation

Thai-Pavillon für Lausanner Seepromenade

An der Seepromenade von Lausanne hat die thailändische Prinzessin Maha Chakri Sirindhorn einen Königs-Pavillon eingeweiht. Mahas Vater Bhumibol Adulyadej lebte 18 Jahre in Lausanne.

Dieser Inhalt wurde am 17. März 2009 - 13:42 publiziert

Die Attraktion an der Seepromenade der waadtländischen Hauptstadt ist ein Geschenk des thailändischen Königs. Das gold-rote Bauwerk ist der grösste thailändische Pavillon, der je in der westlichen Hemisphäre gebaut wurde.

Die über 100'000 zur Verzierung verwendeten Goldblätter verleihen dem viereckigen Holzbau eine majestätische Ausstrahlung. Bhumibol lebte vor seiner Rückkehr nach Thailand 1951 zusammen mit seiner Mutter und seinen Geschwistern 18 Jahre lang in Lausanne.

Bei strahlendem Wetter durchschnitten durchschnitten Prinzessin Maha Chakri Sirindhorn und Stadtpräsident Daniel Brélaz das symbolische Blumenband zur Einweihung.

Eigentlich hätte der Pavillon 2006 zum 60. Thronjubiläum von Bhumibol und zur Feier des 75. Jahrestages der diplomatischen Beziehungen Thailand-Schweiz eröffnet werden sollen.

Doch gab es Zonenplanänderungen und Einsprachen. Der enttäuschte König wollte sein Vorhaben zurücknehmen, konnte dann aber von der Lausanner Stadtregierung umgestimmt werden.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Webseite importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@swissinfo.ch

Diesen Artikel teilen

Diskutieren Sie mit!

Mit einem SWI-Account erhalten Sie die Möglichkeit, Kommentare auf unserer Webseite sowie in der SWI plus App zu erfassen.

Login oder registrieren Sie sich hier.