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Wakkerpreis 2001 für Uster

In Uster sind in den letzten Jahren mehrere attraktive Wohnsiedlungen - wie hier die Siedlung "im Lot" - entstanden.

(Keystone)

Der Wakkerpreis 2001 des Schweizer Heimatschutzes (SHS) geht an die Stadt Uster. Mit der Auszeichnung werde die vorbildliche Arbeit zur Aufwertung des Lebensraums in der Agglomeration belohnt, teilte der SHS am Donnerstag (18.01.) mit.

Dank intelligenter planerischer und baulicher Massnahmen sei es der drittgrössten Stadt des Kantons Zürich gelungen, sich aus der zunehmend anonymen schweizerischen Agglomerationslandschaft hervorzuheben und eine eigene Identität zu schaffen.

Der Wakkerpreis ist mit 20'000 Franken dotiert und wird im kommenden Juni offiziell übergeben.

Dank intelligenter planerischer und baulicher Massnahmen sei es der Stadt Uster gelungen, sich aus der zunehmend anonymen schweizerischen Agglomerationslandschaft hervorzuheben und eine eigene Identität zu schaffen, begründet der SHS die Preisvergabe.

Die Stadt nehme in verschiedenen Bereichen aktiv Einfluss auf die
bauliche Entwicklung und leiste damit Vorbildliches.

Gemäss Karin Artho vom SHS wird in Uster eine klare Trennung von besiedeltem und ländlichem Raum vorgenommen, eine hochwertige zeitgemässe Architektur gefördert und beispielhaft mit der bestehenden Bausubstanz umgegangen.

swissinfo und Agenturen


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