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Alters-Stiftung im Wandel Einst half Geld, heute braucht die Seele Hilfe

Anlässlich ihres 100-jährigen Geburtstags veröffentlicht die Stiftung Pro Senectute ein Buch über ihre Geschichte.

Anlässlich ihres 100-jährigen Geburtstags veröffentlicht die Stiftung Pro Senectute ein Buch über ihre Geschichte.

(Hier und Jetzt Verlag, Olivia Heussler)

Seit 100 Jahren setzt sich Pro Senectute in der Schweiz für eine Verbesserung des Lebens im Alter ein. Die Stiftung kämpfte unter anderem für die Einführung einer Altersrente.

Gegründet wurde Pro Senectute im Herbst 1917externer Link, während des Ersten Weltkriegs. Ziel war es, den armen Betagten zu helfen. Die Stiftung setzte sich unter anderem für die Einführung einer Rente ein: 1948 wurde die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) geschaffen.

Ab den 1950er-Jahren liessen die finanziellen Schwierigkeiten der älteren Menschen in der Schweiz nach. Nun kümmerte sich Pro Senectute vermehrt um das seelische Wohl der Schweizer Senioren und Seniorinnen.

Heute ist Pro Senectuteexterner Link die grösste Fach- und Dienstleistungsorganisation für ältere Menschen in der Schweiz. Rund 700'000 Pensionierte und deren Angehörige profitieren von den Angeboten, wie zum Beispiel Beratungen zu Alltag, Freizeit, Vorsorge und Gesundheit.

(Katy Romy und sda)

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