Magere Schweizer Präsenz an der Berlinale

Knapp 400 Filme sind an der Berlinale zu sehen. Aus der Schweiz wurde nur ein Kurzfilm eingeladen. Mit Céline Bolomey durfte die Schweiz immerhin einen "Shooting Star" ans Festival schicken.

Dieser Inhalt wurde am 10. Februar 2009 - 11:11 publiziert

Der einzige Schweizer Beitrag in Berlin, die Vater-Sohn- Geschichte "Polar" des Luzerners Michael Koch, läuft in der Sektion "Perspektive Deutsches Kino".

Zudem ist der in Berlin lebende Basler Regisseur Dani Levy einer der 13 Regisseure, die im offiziellen Programm den Kollektivfilm "Deutschland 09 - 13 kurze Filme zur Lage der Nation" zeigen.

Der Film, der am 13. Februar uraufgeführt wird, ist laut Katalog "ein Panoramabild der gesellschaftlichen und politischen Situation der heutigen Bundesrepublik".

Die wichtigste Schweizer Beteiligung in Berlin ist somit die 33-jährige Westschweizer Schauspielerin Céline Bolomey, die als "Shooting Star" der European Film Promotion (EFP) eingeladen ist und - zusammen mit neun anderen "Best Young Actors" - am Montag vorgestellt wurde.

Bolomey überzeugte die Jury im Film "Du bruit dans la tête" von Vincent Pluss, mit dem sie für den Schweizer Filmpreis 2009 nominiert ist.

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