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Wo fängt die Schweiz an, wo hört sie auf?

"Fremdvertraut" nennt sich eine aktuelle Ausstellung der Fotostiftung Schweiz, die derzeit in Lausanne gastiert. Zu sehen bekommen die Besucherinnen und Besucher fünf gänzlich unterschiedliche Reiseberichte - doch nicht als einfach zugängliche Bildersammlungen. Die Werke erzählen von persönlich geprägten Begegnungen bis hin zu einer Arbeit, bei der die Fotografie bloss noch ein zugezogenes Medium zur Illustration von theoretischen Konzepten ist. 

Dieser Inhalt wurde am 28. Oktober 2017 - 11:00 publiziert

Shane Lavalette aus den USA stellt seine Bilder einer Arbeit von Theo Frei gegenüber, die 1939 für die Landesausstellung fotografiert wurde.

Simon Roberts aus Grossbritannien zeigt grossformatige Ansichten der von Touristen bevölkerten Aussichtsplattformen.

Die aus Mexiko stammende und in England lebende Fotografin Alinka Echeverria begegnet jungen Menschen, die sich mit den aktuellen Lebensbedingungen in der Schweiz auseinandersetzen.

Zhang Xiao ist aus China und sieht die Schweiz zum ersten Mal. Er hat den Verlauf des Rheins als Reiseroute für seine Bilder auswählt.

Auch Eva Leitolf aus Deutschland bedient sich einer Linie auf der Landkarte – der Grenze und fragt sich: Wo fängt die Schweiz an, wo hört sie auf?

Die Ausstellung ist vom 25. Oktober 2017 bis zum 7. Januar 2018 im Musée de l'Elysée Externer Linkin Lausanne zu sehen. Sie ist eine Koproduktion der Fotostiftung Schweiz Externer Linkund dem Musée de l'Elysée und wurde von Schweiz TourismusExterner Link unterstützt.

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