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Kunstmuseum Winterthur in Bonn

Das Kunstmuseum Winterthur schickt zum ersten Mal in der Geschichte des Hauses die Hauptwerke seiner Sammlung auf Tournee. Erste Station ist die Bundeskunsthalle in Bonn, wo am Freitag die Ausstellung "Gipfeltreffen der Moderne" eröffnet wird.

Dieser Inhalt wurde am 22. April 2009 - 17:02 publiziert

Die Schau dokumentiert die Entwicklung vom Impressionismus über Kubismus, Abstraktion und die Nachkriegskunst bis zur internationalen Gegenwartskunst. Das Kunstmuseum Winterthur zeigt bis am 23. August 250 Bilder und Skulpturen.

Der Gang durch die Ausstellung in Bonn kommt einer Zeitreise durch die Kunstgeschichte gleich, beginnend bei den Impressionisten bis hin zur aktuellen Gegenwartskunst. 96 Künstler sind vertreten, deren Namen für sich sprechen. Eugén Boudin, Claude Monet und Alfred Sisley machen den Anfang.

Auch namhafte Schweizer Künstler sind vertreten wie etwa Ferdinand Hodler, Giovanni Giacometti (der Vater Alberto Giacomettis) und Félix Valloton. Weiter geht es mit Robert Delaunay, Wassily Kandinsky, Pablo Picasso und Oskar Schlemmer oder etwa Paul Klee.

Das Kunstmuseum Winterthur wird derzeit renoviert. Die Wiedereröffnung ist auf Frühling 2010 vorgesehen. Bis dahin ist die renommierte Sammlung nach Bonn noch im Museum für moderne Kunst im norditalienischen Rovereto (MART) sowie in Salzburg zu sehen.

swissinfo und Agenturen

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