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Kein guter Tag für die Millennials. Lily Allen wählt klare Worte für das Abstimmungsresultat, das ihr und vielen jungen Menschen in Grossbritannien nicht entspricht. Sie war gegen einen Brexit und trat auch an der Gedenkfeier für die ermordete britische Abgeordnete Jo Cox auf.

Keystone/EPA/HANNAH MCKAY

(sda-ats)

Zahlreiche Prominente haben ihre Reaktionen auf das Brexit-Votum in Grossbritannien im Internet veröffentlicht. Viele britische Stars sind erschüttert.

"Goodbye, UK. (...) Schottland wird jetzt die Unabhängigkeit anstreben. Camerons Vermächtnis wird sein, zwei Staatenbündnisse zerbrochen zu haben. Beides hätte nicht sein müssen."

(Harry-Potter-Autorin J.K. Rowling, 50)

"Best of three?"

("Dr. House"-Darsteller Hugh Laurie, 57, in Anspielung auf einen Modus bei Sportwettbewerben, bei dem der Sieger in drei Durchgängen ermittelt wird)

"Well millennials. We're really really fucked."

(Sängerin Lily Allen, 31)

"Ich glaube, wir werden alle einen Kater haben und dann aufwachen mit einer verdammt grossen Sauerei, die wir aufräumen müssen. (...) Das war ein Votum gegen alle Politiker. Mit anderen Worten: Anarchie."

(Ex-Formel-1-Weltmeister Damon Hill, 55)

"Die EU zu verlassen ist eine sehr traurige Entscheidung, die Grossbritanniens Wohlstand und Europas Stabilität enormen Schaden zufügen wird."

(Unternehmer und "Virgin"-Gründer Richard Branson, 65)

"Egal, wie es ausgeht, Farage wird immer ein Arschloch bleiben."

(Ex-Fussballer Gary Lineker. 55, in der Wahlnacht über den Chef der EU-feindlichen und rechtspopulistischen UKIP-Partei, Nigel Farage)

"Habe nicht erwartet, zu diesem Ergebnis aufzuwachen. #skeptisch"

(Englands Ex-Nationalspieler Michael Owen, 36)

"Zum Glück ist es die Spezialität der Bundesregierung, Menschen zu inspirieren und Leidenschaft für gemeinsame Werte und Ideale zu wecken."

(TV-Satiriker Jan Böhmermann, 35)

sda-ats

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