Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Klaus Florian Vogt singt heuer den "Parsifal" in Bayreuth. Wer keine Karte erhascht hat, kann die Premiere am 25. Juli im Verkehrshaus Luzern miterleben. (Archivbild)

KEYSTONE/EPA/LUIS TEJIDO

(sda-ats)

Die Nachfrage nach Karten für die Bayreuther Festspiele übersteigt seit Jahrzehnten das verfügbare Kartenangebot. In diesem Jahr wird die Eröffnung am 25. Juli leicht zeitversetzt ab 18 Uhr in Kinos übertragen - in der Schweiz im Verkehrshaus Luzern.

Popcorn statt Pomp: Klassikfans, die keine Karten für die Bayreuther Festspiele bekommen haben, können die Eröffnung diesmal im Kino erleben. Rund 100 Kinos in Deutschland, Österreich und der Schweiz übertragen die Neuinszenierung von Richard Wagners Oper "Parsifal" per Satellit auf die grosse Leinwand, teilten die Bayreuther Festspiele mit.

Vor Beginn und in den beiden Pausen des dreiaktigen Werks unter der musikalischen Leitung von Hartmut Haenchen sollen Interviews und Reportagen einen Einblick hinter die Kulissen geben.

Eine weitere Kooperation der Festspiele gibt es mit dem neuen Spartensender "Sky - Arts". Zum ersten Mal in der Geschichte der Festspiele werde der Bezahlsender den kompletten "Ring"-Zyklus in der Inszenierung von Frank Castorf live übertragen, die musikalische Leitung hat Marek Janowski: "Das Rheingold" (26.7.), "Die Walküre" (27.7.), "Siegfried" (29.7.) und "Götterdämmerung" (31.7.).

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS