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Private haben 2015 zum ersten Mal seit Jahren weniger in Neubauten investiert. (Archivbild)

Keystone/SIGI TISCHLER

(sda-ats)

Die Ausgaben für Bauprojekte in der Schweiz sind 2015 gestiegen, um nominal 1,4 Prozent. Das ist weniger als 2014 und 2013, als die Zunahme je rund 3 Prozent betragen hatte. Private investierten erstmals seit Jahren weniger in Neubauten.

Insgesamt stiegen die Investitionen im Hochbau gegenüber dem Vorjahr um 1,7 Prozent und diejenigen in Tiefbauprojekte um 2,1 Prozent, wie das Bundesamt für Statistik am Montag mitteilte. Bund, Kantone und Gemeinden legten sowohl für Umbauten als auch für Neubauten mehr aus. Die Auslagen für öffentlichen Unterhalt hingegen sanken.

Privaten Bauinvestitionen nahmen nur in der Kategorie Umbau zu, um 2,9 Prozent. Rückläufig, und zwar zum ersten Mal seit acht Jahren, waren private Ausgaben für Neubauten. Dieses Minus von 0,9 Prozent ist grösser als jenes von 2007 mit 0,6 Prozent, aber geringer als der Rückgang um 1,6 Prozent, den es 1999 gegeben hatte.

In Hochbauten investierten Private 0,5 Prozent mehr als 2014. Doch im Tiefbau gingen ihre Investitionen um 4 Prozent zurück. Geschwunden ist laut den Statistikern auch der Arbeitsvorrat für das Jahr 2016. Am letzten Tag des Jahres 2015 waren das Volumen der geplanten Ausgaben 1,5 tiefer als Ende 2014.

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SDA-ATS