Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Nach Belinda Bencic und Viktorija Golubic scheitert mit Timea Bacsinszky auch die letzte Schweizerin in Cincinnati. Die Waadtländerin verliert im Achtelfinal gegen Swetlana Kusnezowa 2:6, 6:3, 2:6.

Bacsinszky (WTA 15) zeigte im zweiten Satz eine starke Reaktion. Die Lausannerin, die letzte Woche in Rio zusammen mit Martina Hingis Olympia-Silber gewonnen hatte, machte einen Breakrückstand wett und erzwang den Entscheidungssatz. Zum ersten Mal in vier Begegnungen konnte die beste Schweizerin im WTA-Ranking gegen Kusnezowa einen Umgang für sich entschieden.

Dass es nicht zum ersten Erfolg gegen die Weltranglisten-Zehnte aus St. Petersburg reichte, lag an der mangelnden Effizienz von Bacsinszky in den entscheidenden Momenten. Sie nutzte nur drei von 13 Breakchancen, alleine im dritten Satz vergab sie sieben Möglichkeiten. Kusnezowa reichte eine für die vorentscheidende 4:1-Führung.

Cincinnati ist für Bacsinszky damit weiterhin kein gutes Pflaster. Immerhin gewann sie in dieser Woche erstmals überhaupt eine Partie bei diesem Turnier, dank dem 6:3, 6:0 gegen die Ukrainerin Lesia Zurenko (WTA 85).

Für Viktorija Golubic (WTA 68) ging das Turnier im Bundesstaat Ohio in der 1. Runde zu Ende. Der Lucky Loser unterlag der 18 Plätze schlechter rangierten Japanerin Kurumi Nara in über drei Stunden 4:6, 6:4, 5:7 und verpasste damit beim glänzend besetzten Event eine grosse Chance. Die Siegerin von Gstaad führte in allen drei Sätzen mit einem Break, konnte dieses jedoch nur im zweiten auch nützen.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS