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Kein guter Wochenstart für die CS - ihre Aktien verlieren erneut an Boden. Im Bild der CS-Chef Tidjane Thiam. (Archiv)

KEYSTONE/ENNIO LEANZA

(sda-ats)

Die Aktien der beiden Grossbanken Credit Suisse und UBS stehen am Dienstag weiterhin stark unter Druck. Bei beiden fielen die Aktienkurse in der ersten Handelsstunde um über 5 Prozent.

Händler sagten, die beiden Aktien holten die Einbussen der europäischen Konkurrenten nach. Am Vortag war der Bankenindex um gut drei Prozent gefallen, nachdem am Freitag die Europäische Zentralbank (EZB) die Ergebnisse eines Stresstests bei 52 Geldhäusern veröffentlicht hatte.

Händler erwähnten als Ursache auch die ungewissen Kosten, die den beiden Banken im Zusammenhang mit noch offenen Rechtsfällen erwachsen könnten.

Zudem haben sich zahlreiche Analysten kritisch geäussert. JPMorgan, Natixis und SocGen haben das Kursziel für die UBS-Aktien gesenkt.

Die Aktien der Credit Suisse werden zudem zusammen mit denen der Deutschen Bank im Stoxx Europe50-Index durch die Anteile des französischen Baukonzerns Vinci und des niederländischen Technologieunternehmens ASML ersetzt.

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SDA-ATS