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Jeans Fritz baut aus und führt einen Teil der Blackout-Filialen weiter. Im Bild sind Werbeaufnahmen aus der aktuellen Kampagne zu sehen.

(sda-ats)

Die Schweizer Modekette Blackout hat einen Käufer gefunden für ein Drittel seiner Filialen. Sie werden ab Juli voraussichtlich von der deutschen Jeans Fritz Handelsgesellschaft unter dem bisherigen Namen weitergeführt. Alle anderen werden geschlossen.

Mit dem Verkauf der 31 der ursprünglich 92 Filialen könne nur ein Teil der Mitarbeiter weiterbeschäftigt werden. Blackout suche mit den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren RAV aktive Lösungen für alle jene Mitarbeiter, die nicht vom Käufer übernommen werden. Einige Personen konnten demnach bereits an andere Unternehmen vermittelt werden. Für mehr als die Hälfte der 21 Lernenden konnte ein neuer Lehrbetrieb gefunden werden.

Blackout hat das Geschäftsjahr 2015 mit einem Verlust in Millionenhöhe abgeschlossen und konnte den Liquiditätsengpass nicht überwinden. Einst beschäftigte das Unternehmen rund 500 Personen.

sda-ats

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