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Johannes Thingnes Bö gewinnt vor seinem Heimpublikum in Oslo den Sprint beim Weltcup-Finale der Biathleten.

Der 23-Jährige verhinderte so den 14. Weltcupsieg von Martin Fourcade in diesem Winter. Der Franzose drehte im Gegensatz zum Norweger eine Strafrunde, der Rückstand betrug 13 Sekunden.

Bereits vor einem Jahr hatte der jüngere der Bö-Brüder Fourcade am Holmenkollen eine Niederlage zugefügt. Der Franzose war an den Weltmeisterschaften im Massenstart unterwegs zum Grand Slam, als ihm Bö auf der Zielgeraden die vierte Goldmedaille in einer Einzeldisziplin wegschnappte. Fourcade war wider Erwarten doch nach Oslo gereist. Ursprünglich hatte er wegen der anstehenden Geburt seines zweiten Kindes abgesagt.

Die beste Schweizer Klassierung ging auf das Konto von Benjamin Weger. Der 27. Rang schmerzt allerdings, weil der Walliser ohne Fehlschuss durchkam. Im Schiessstand büsste er im Vergleich mit Bö 19 Sekunden ein, in der Loipe 50 Sekunden. Somit war Weger bloss 7 Sekunden schneller als Serafin Wiestner (29.), der zwei Strafrunden drehte. Mario Dolder (43./1 Strafrunde) schaffte die Qualifikation für die Verfolgung ebenfalls.

SDA-ATS