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Nach dem Busunglück in Tschechien riss eine Fernwärmeleitung auf. (Symbolbild)

KEYSTONE/AP/FRITZ REISS

(sda-ats)

Bei einem Busunglück im Nordwesten Tschechiens sind 27 Menschen verletzt worden, davon 13 mittelschwer bis schwer. Wie die Agentur CTK berichtete, kollidierte ihr Reisebus am Freitagabend auf einer Landstrasse mit einem Auto und prallte gegen eine Fernwärmeleitung.

Das Rohr mit heissem Dampf wurde bei dem Unglück aufgerissen. Die insgesamt knapp 60 Busreisenden, Angestellte einer Porzellanfabrik, waren auf dem Rückweg von einem Betriebsausflug in eine Brauerei. Die Rettungsdienste setzten einen Ambulanzbus und mehrere Helikopter zur Bergung der Verletzten ein.

In den Städten Klasterec nad Ohri und Chomutov fielen nach Angaben des Versorgers CEZ als Folge der demolierten Fernwärmeleitung Heizung und Warmwasser aus.

sda-ats

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