Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Die Zürcher Billigkleiderkette Chicorée blickt nach Filialschliessungen im vergangenen Jahr wieder nach vorne. 2017 sollen 5 bis 10 Neueröffnungen lanciert werden. (Archiv)

KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER

(sda-ats)

Das Zürcher Familienunternehmen Chicorée hat im vergangenen Jahr 13 Standorte geschlossen und einen Umsatz von 131 Millionen Franken erzielt. Im Jahr davor setzte Chicorée noch 142 Millionen Franken um.

Aktuell betreibt der Modehändler noch 152 Standorte und beschäftigt über 700 Mitarbeitende, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Das Geschäftsjahr sei von einem weiterhin schwierigen Marktumfeld im Detailhandel mit Einkaufstourismus, Frankenstärke und zunehmendem Onlinehandel geprägt gewesen. Chicorée habe dennoch den Umsatz auf den bestehenden Flächen auf Vorjahresniveau halten können.

Chicorée hat sich 2016 ganz aus dem besonders hart umkämpften Schuhgeschäft zurückgezogen, wie "Luzerner Zeitung" und "St. Galler Tagblatt" am Mittwoch vermeldeten. Die entsprechenden Filialen seien grösstenteils in herkömmliche Chicorée-Läden umgewandelt worden.

Pascal Weber, der zusammen mit seinem Vater Jörg Weber und seinem Bruder das vor 32 Jahren gegründete Unternehmen führt, bestätigte dies auf Anfrage. Die Konsolidierungsphase sei abgeschlossen, schreibt Chicorée. Für 2017 seien wieder fünf bis zehn Neueröffnungen geplant.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS