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Hat noch immer einen deutlichen Vorsprung vor ihrem Rivalen Donald Trump in landesweiten Umfragen, doch nach dem Massaker von Orlando mit vermutlich islamistischem Hintergrund ist er geschmolzen: US-Präsidentschaftsanwärterin Hillary Clinton. (Archivbild)

KEYSTONE/AP/TONY DEJAK

(sda-ats)

Im Rennen um die US-Präsidentschaft hat die Demokratin Hillary Clinton in einer Reuters/Ipsos-Umfrage einen Teil ihres Vorsprungs auf den Republikaner Donald Trump eingebüsst. Die Befragung wurde nach dem Massaker in einem Schwulenclub in Orlando durchgeführt.

Clinton liegt noch mit 10,7 Prozentpunkten in Führung, wie aus der am Freitag veröffentlichten Befragung hervorgeht. Vor dem Überfall mit islamistischem Hintergrund am Sonntag lag Clinton noch mit 14,3 Prozentpunkten vorn.

In Orlando hatte ein Mann in einer Schwulenbar 49 Menschen erschossen. Die vermutlich islamistisch motivierte Tat fachte die Debatte über Einwanderung und US-Waffengesetze neu an.

Für die Erhebung befragt wurden von Montag bis Freitag 1133 US-Bürger. Die US-Präsidentenwahl findet im November statt.

sda-ats

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