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Überflutete Strassen in Tinajin: Nordchina leidet derzeit unter heftigen Regengüssen und schweren Überschwemmungen.

KEYSTONE/EPA FEATURECHINA/RYAN TONG

(sda-ats)

Nach ungewöhnlich heftigen Regengüssen in Peking und seinen Nachbarprovinzen hat sich die Zahl der Opfer weiter erhöht. Die Behörden sprachen am Donnerstag von mindestens 24 Toten und mehr als 70 Vermissten.

Am schwersten betroffen ist demnach die Provinz Hebei, wo seit Wochenbeginn 123'000 Menschen in elf Städten in Sicherheit gebracht werden mussten und tausende Häuser zerstört wurden.

Auch die Provinzen Shanxi, Henan und Shaanxi meldeten nach Angaben des Zivilschutzministeriums schwere Überschwemmungen. Selbst in Peking stand das Wasser am Mittwoch in einigen Strassen bis zu zwei Meter hoch, während sich andere in reissende Fluten verwandelten.

Ende Juni und Anfang Juli war bereits der Süden und das Zentrum der Volksrepublik von Überschwemmungen infolge heftigen Regens verwüstet worden. Sieben der dortigen Provinzen wurden seit dem Wochenende ebenfalls erneut Opfer heftiger Regenfälle. Dort starben nach Regierungsangaben vom Mittwoch mindestens 24 Menschen.

sda-ats

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