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Löschschiffe versuchen den Brand zu löschen.

KEYSTONE/EPA DPA/DANIEL BOCKWOLDT

(sda-ats)

Der Kampf gegen das Feuer auf dem Containerschiff "CCNI Arauco" im Hamburger Hafen geht weiter: In der Nacht zum Freitag hat die Feuerwehr den betroffenen Laderaum mehrfach mit Kohlendioxid geflutet.

Kohlendioxid kommt in Feuerlöschern, aber auch in grossen Feuerlöschanlagen auf Schiffen oder in technischen Anlagen zum Einsatz. Es wird über Leitungen in brennende Räume gepumpt, wo es dann den Luftsauerstoff verdrängt und die Flammen ersticken lässt.

Die Einsatzkräfte seien weiter vor Ort und planten nun, die Laderaumluke zu öffnen und die Brandstelle zu kontrollieren, teilte die Feuerwehr am Freitagmorgen mit. Je nach Ergebnis der Erkundung seien eventuell weitere Löschmassnahmen nötig.

In dem 300 Meter langen Schiff waren am Donnerstagnachmittag bei Schweissarbeiten mehrere Container tief unter Deck in Brand geraten. Drei Arbeiter, die die Flammen löschen wollten, erlitten Verletzungen und mussten mit Rettungswagen in Spitäler gebracht werden.

Die Feuerwehr startete einen Grosseinsatz, die Brandbekämpfung gestaltete sich aufgrund der räumlichen Enge und der starken Rauchentwicklung im Laderaum nach Angaben der Einsatzkräfte aber extrem schwierig. Es war kompliziert, an den Brandherd heranzukommen.

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SDA-ATS