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Unter Beschuss im Roten Meer: Der US-Lenkraketenzerstörer USS Mason. (Archivbild)

KEYSTONE/EPA US NAVY/MC3 J. ALEXANDER DELGADO / US NAVY / HANDOUT

(sda-ats)

Auf ein Schiff der US-Kriegsmarine im Roten Meer sind Militärangaben zufolge erneut Raketen abgefeuert worden. Der Lenkraketenzerstörer "USS Mason" sei aber nicht getroffen worden, sagte ein Vertreter der Marine am Samstag.

Das Kriegsschiff habe die an Bord befindlichen Systeme zur Selbstverteidigung genutzt. Auch diese Raketen seien vom Jemen aus abgefeuert worden, sagte Admiral John Richardson. Der Vorfall war bereits der dritte in der vergangenen Woche.

Die Huthi-Rebellen wiesen die Verantwortung für die Angriffe Anfang der Woche zurück. Sie hätten nicht auf Schiffe vor der Küste geschossen. Der Zwischenfall wirft ein Schlaglicht auf die zunehmenden Risiken für die Schifffahrt in der Konfliktregion.

In Jemen führt eine von Saudi-Arabien angeführte Koalition arabischer Staaten einen Krieg gegen Rebellen des Huthi-Volkes, die die Regierung von Präsident Abed Rabbo Mansur Hadi gestürzt haben.

Saudi-Arabien wirft Iran vor, die schiitischen Huthi militärisch zu unterstützen, was die Regierung in Teheran bestreitet. Beide Staaten ringen um die Vorherrschaft in der Region. Die USA unterstützen die von Saudi-Arabien angeführte arabische Koalition.

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SDA-ATS