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Mit diesem überladenen Auto wollte ein Deutscher nach Tunesien fahren. Die Polizei stoppte die Ferienfahrt in Luzern

Luzerner Polizei

(sda-ats)

Ein Deutscher Automobilist ist mit zu viel Gepäck auf der A2 in den Süden in die Ferien gefahren. Die Polizei stoppte bei Luzern seinen Wagen mit seiner immensen Dachladung, zu der sogar ein Roller gehörte.

Wie die Luzerner Polizei am Mittwoch mitteilte, war sie durch einen anderen Autofahrer auf das überladende Gefährt aufmerksam gemacht worden. Sie stoppte den Ferienreisenden in Kriens und stellte fest, dass sein Auto 201 Kilogramm zu schwer war.

Auf dem Dach transportierte der Automobilist unter anderem einen Roller. Die zulässige Dachlast sei 408 Kilogramm, die hintere Achslast um 174 Kilogramm überschritten worden, teilte die Polizei mit. Mit dieser Ladung habe für andere Verkehrsteilnehmer eine erhebliche Gefahr bestanden.

Der 40-jährige Deutsche war nach Angaben eines Polizeisprechers nach Tunesien unterwegs. Er musste eine Bussendisposition hinterlegen und sein Auto so weit entladen, bis er die Fahrt vorschriftsgemäss fortsetzen konnte.

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SDA-ATS