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In Genf übten Feuerwehrleute am Dienstag die Rettung von Personen aus 6,9 Grad kaltem Wasser.

KEYSTONE/SALVATORE DI NOLFI

(sda-ats)

Feuerwehrleute aus Genf, Lausanne, Neuenburg und aus dem französischen Grenzgebiet haben am Dienstag in Genf den Einsatz im 6,9 Grad kalten See in Genf geübt. Sie wurden dabei von Kollegen in Taucheranzügen begleitet.

Die 15 Teilnehmer mussten zunächst rund hundert Meter schwimmen. Sie mussten vor allem lernen, im kalten Wasser ihre Atmung unter Kontrolle zu bringen. Auf dem Rückweg brachten die Feuerwehrleute ihre Lehrer mit einem Schleppgriff am Kopf ans Ufer.

Die Feuerwehrleute mussten zudem unter einer Plastik-Plane hindurch tauchen. Dank der Übung sollen die Feuerwehrleute einer ertrinkenden Person rascher zu Hilfe kommen können, da sie bereits Erfahrung mit kaltem Wasser haben, sagte Nicolas Millot von der Genfer Feuerwehr.

Zwischen den von der Feuerwehr-Schule der lateinischen Kantone organisierten Übungen wärmten sich die Feuerwehrleute am Ufer mit Decken auf. Dabei zitterten einige der Teilnehmer so stark, dass sie kaum einen Becher mit warmem Tee halten konnten.

SDA-ATS