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Der schwere Unfall bei Bonaduz erfordete ein Grossaufgebot mit Helikoptern, Ambulanzen, Rettunssanitätern und der Feuerwehr.

Kantonspolizei Graubünden

(sda-ats)

Bei einem schweren Autounfall auf der A13 bei Bonaduz GR sind am Freitagnachmittag sechs Personen verletzt worden, fünf von ihnen schwer. Zwei Fahrzeuge waren auf der Autostrasse frontal kollidiert. Diese war in der Folge vorübergehend gesperrt.

Nach Angaben der Kantonspolizei Graubünden fuhr ein 72-jähriger Lenker in Richtung Norden, als er frontal in das andere Auto prallte, das in Richtung Süden unterwegs war. Dieses wurde von einem 68-jährigen gelenkt. Alle Insassen der beiden Fahrzeuge wurden verletzt.

Zwei von ihnen wurden mit Helikoptern in die Spitäler nach St. Gallen und Zürich geflogen, drei Ambulanzen brachten die anderen zwei schwer Verletzten ins Kantonsspital Chur und die leicht verletzte Person ins Spital Thusis. Im Einsatz standen ausserdem zwei Notärzte, sechs Rettungssanitäter und die Feuerwehr Chur.

Die A13 wurde in beiden Richtungen gesperrt und der Verkehr über die Kantonsstrasse umgeleitet. Kurz vor 18 Uhr gab die Polizei die A13 schrittweise wieder frei. Trotzdem kam es im Raum Chur-Domleschg zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

sda-ats

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