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Borussia Mönchengladbachs Trainer André Schubert weiss, was er an seinem Captain Granit Xhaka hat. Der Nachfolger von Lucien Favre ist erfreut über den Entwicklungsprozess des Mittelfeldregisseurs.

Granit Xhaka habe es geschafft, mehr Ausgewogenheit in sein Spiel zu bekommen, beschreibt Schubert den Reifeprozess des Baslers. "Er ist ruhiger und cooler geworden."

Dies belegt auch die Statistik. In der Hinrunde wurde Xhaka gleich dreimal vorzeitig vom Platz verwiesen. Einmal kassierte er direkt Rot, zweimal Gelb-Rot und war dadurch in dieser Saison schon für sechs Pflichtspiele gesperrt. Im Jahr 2016 hat Xhaka allerdings noch keine einzige Karte gesehen.

"Ich gehe das alles mit Bedacht an und werde mich am Riemen reissen", hatte Xhaka nach seiner bislang letzten Roten Karte am 17. Spieltag angekündigt. Bislang hat der 23-Jährige sein Versprechen gehalten. Die drohende Sperre nach fünf Gelben Karten vermeidet der der 36-fache Schweizer Internationale seit gut einem halben Jahr.

Trainer Schubert weiss aber auch: "Irgendwann wird die nächste Gelbe Karte fällig. Für ein Foulspiel ist das auch okay, ich rege mich eher auf, wenn man eine Karte fürs Meckern erhält."

Ob Schubert auch in der nächsten Saison noch auf seinen Leader setzen kann, ist offen. Schon seit geraumer Zeit wird über das Interesse des Premier-League-Klubs Arsenal an Xhaka spekuliert.

sda-ats

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