Heimatgemeinden und Kanton Bern gratulieren Feuz und Aerni


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Beide neuen Ski-Weltmeister stammen aus dem Kanton Bern: Beat Feuz (links) und Luca Aerni. (Archivbilder)

Peter Schneider / Keystone

(sda-ats)

Die beiden neuen Skiweltmeister Beat Feuz und Luca Aerni haben am Montag Gratulationen ihrer Berner Heimatgemeinden entgegennehmen können. Auch der Kanton Bern gratulierte per Kurznachrichtendienst Twitter.

Feuz' Heimatgemeinde Schangnau schreibt auf ihrer Internetseite, der aus dem Örtchen Bumbach stammende Rennfahrer habe einen "sensationellen Erfolg" erreicht. Die Gemeinde freue sich mit ihm über diese "super Leistung".

Zuhinterst im Emmental machte man sich auch schon Gedanken zu einem allfälligen Empfang des derzeit berühmtesten Einheimischen. Schangnaus Gemeinde- und Gemeinderatspräsident Beat Gerber sagte am Montag auf Anfrage, er glaube schon, dass ein Fest zu Ehren von Feuz über die Bühne gehen werde.

Doch müsse sich auch Feuz selber dazu äussern. Zudem gelte es aus seiner Sicht, die Saison des Skirennfahrers nicht zu beeinträchtigen, so Gerber weiter. Er gehe deshalb davon aus, dass eine allfällige offizielle Ehrung des 30-jährigen eher nach Abschluss der Skisaison stattfinden werde.

Wenn es zu einem Fest kommt, würde dies ein Organisationskomitee auf die Beine stellen, das die Gemeinde zusammen mit dem Fanklub von Beat Feuz bilden würde.

Schnelle Gemeinde Grosshöchstetten

Fast so schnell wie Feuz in der Abfahrt gratulierte Aernis Heimatgemeinde Grosshöchstetten BE dem neuen Kombinationsweltmeister Luca Aerni. Schon kurz nach Aernis Sieg in St. Moriz erschien auf der Gemeinde-Internetseite der Vermerk "Luca Aerni ist WELTMEISTER!"

Der Berner habe als Erstgestarteter im Slalom die perfekte Piste optimal genutzt, analysierte der Gemeinderat, und eine brillante Fahrt hingelegt. Sehr schnell reagierte auch der Kanton Bern: Nur kurze Zeit nach Aernis Sieg ging der Gratulations-Tweet aufs Netz.

Auch in Grosshöchstetten wird wohl ein Fest über die Bühne gehen, wie Gemeindepräsident Hanspeter Heierli auf Anfrage sagte: "Da muss man schon was machen". Allerdings gelte es noch mit der Familie Aerni zu sprechen, mit den Vereinen und mit dem Luca-Aerni-Fanklub.

SDA-ATS

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