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Russland könnte mit einer zweiten Leichtathletin bei den Olympischen Spielen in Rio dabei sein. Der Weltverband IAAF erteilt der Weitspringerin Darja Klischina das internationale Startrecht.

Zuvor hatte einzig Whistleblowerin Julia Stepanowa die Genehmigung erhalten. Insgesamt hatten 136 Leichtathleten aus Russland bei der IAAF eine Ausnahmestartgenehmigung beantragt, teilte der Weltverband mit. Nach der Suspendierung des russischen Verbandes wegen systematischen Dopings hatte die IAAF denjenigen Athleten die Chance auf ein Startrecht eingeräumt, die ausserhalb des Landes leben und sich in einem unabhängigen Kontrollsystem bewegen.

Klischina, die Hallen-Europameisterin von 2011 und 2013, lebt in Bradenton im Bundesstaat Florida und studiert dort an der Akademie der internationalen Werbeagentur IMG. Sie darf an internationalen Wettkämpfen als "neutrale Athletin" teilnehmen. Bei den Sommerspielen in Rio würde sie sogar unter der Fahne Russlands antreten dürfen, da das für die Nominierung zuständige Nationale Olympische Komitee (ROC) des Landes nicht suspendiert ist.

Russland will über den juristischen Weg noch weiteren Leichtathleten den Start in Rio ermöglichen. 68 Athleten haben deshalb den Internationalen Sportgerichtshof CAS angerufen. Dieser will bis zum 21. Juli über eine Zulassung entscheiden..

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SDA-ATS