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Justin Rose hat die besten Aussichten, der erste Golf-Olympiasieger seit 112 Jahren zu werden. Vor der Schlussrunde liegt der Brite einen Schlag vor dem Schweden Henrik Stenson in Führung.

Der US-Open-Sieger von 2013 gegen den frischgebackenen British-Open-Champion: Justin Rose und Henrik Stenson werden sich in der vierten und letzten Runde auf dem Par-71-Platz in Rio aller Voraussicht nach ein würdiges und hochstehendes Duell um die Goldmedaille liefern. Beide sind in glänzender Form, wie sie in dieser Woche zur Genüge bewiesen haben. Mit allen ihren sechs Tagesergebnissen sind sie unter der Grenze von 70 Schlägen geblieben.

Aber Rose wie auch Stenson können nicht sicher sein, dass es bei einem Duell bleiben wird. Der Australier Marcus Fraser, der nach den ersten beiden Tagen geführt hatte, fiel in den 3. Rang zurück, aber sein Rückstand auf Rose beträgt nur drei Schläge.

Der zweimalige US-Masters-Sieger Bubba Watson aus den USA machte in der 3. Runde 14 Plätze gut. Er ist nunmehr Vierter. Gegenüber Justin Rose müsste er allerdings sechs Schläge gutmachen.

sda-ats

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