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Maria Scharapowa wird nicht am olympischen Tennisturnier in Rio teilnehmen können. Die Verhandlung über das Dopingvergehen der Russin findet erst Mitte September statt.

Der internationale Sportgerichtshof CAS hatte den kommenden Montag, 18. Juli, als spätesten Termin bekanntgegeben, um den Entscheid in der Causa Maria Scharapowa zu fällen. Die einstige Nummer 1 der Tennis-Weltrangliste legte beim CAS in Lausanne Berufung gegen ihre zweijährige Sperre ein. Der internationale Tennisverband hatte sie wegen Dopings mit der seit Anfang Jahr verbotenen Substanz Meldonium rückwirkend per 26. Januar 2016 suspendiert.

Hätte der CAS am ursprünglichen Datum ein Urteil im Sinne von Scharapowa gefällt, sie freigesprochen oder die Sperre reduziert, hätte sich die Russin die Möglichkeit auf die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio aufrechterhalten können. Dieses Ansinnen ist mit der Neuansetzung der Verhandlung auf den 19. September nun aber zur Makulatur verkommen.

sda-ats

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