Lionel Messi wird erstmals seit 2015 und zum insgesamt sechsten Mal mit dem Ballon d'Or ausgezeichnet.

Damit liegt Messi wieder einen Titel vor seinem grossen Konkurrenten Cristiano Ronaldo, der sich mit dem 3. Rang zufrieden geben musste. Der Portugiese war an der Preisverleihung in Paris nicht anwesend.

Messi folgt bei der vom französischen Fachmagazin "France Football" durchgeführten Wahl auf den Kroaten Luka Modric, der den Goldenen Ball seinem Nachfolger übergab. "Ich bedanke mich bei meinen Teamkollegen, die einen grossen Teil zu diesem Preis beigetragen haben", sagte Messi in seiner Dankesrede.

Hinter dem argentinischen Starstürmer von Barcelona schaffte es mit Virgil van Dijk ein Verteidiger auf Platz 2. Seit dem Italiener Fabio Cannavaro, der die Trophäe 2006 hatte gewinnen können, war kein Abwehrspieler mehr besser klassiert gewesen als der Niederländer in Diensten von Liverpool. Mit Van Dijk, Sadio Mané (4.) und Ex-FCB-Angreifer Mohamed Salah (5.) schafften es drei Liverpool-Akteure unter die Top 5.

Zum besten Jungprofi wählte die Fachjury Matthijs de Ligt von Juventus Turin. Bei den Frauen setzte sich die amerikanische Weltmeisterin Megan Rapinoe vor der Britin Lucy Bronze und ihrer Landsfrau Alex Morgan durch.

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