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Rettungskräfte unterwegs in einem Boot auf überschwemmten Strassen bei Baton Rouge im US-Bundesstaat Louisiana.

KEYSTONE/EPA USCG/USCG / PO FIRST CLASS MELISSA LEAKE / HANDOUT

(sda-ats)

Im südlichen US-Bundesstaat Louisiana ist die Zahl der Todesopfer bei Überschwemmungen nach Angaben des US-Senders ABC News vom Mittwoch auf 13 gestiegen. Mehr als 30'000 Menschen und 1000 Haustiere wurden bislang aus überfluteten Häusern und Fahrzeugen gerettet.

Tausende mussten in Notunterkünften übernachten, seit heftiger Regen am Freitag einsetzte. Zehntausende Menschen sind ohne Strom. Wenigstens 70'000 Betroffene hätten sich bislang bei der nationalen Katastrophenschutzbehörde FEMA für Hilfsleistungen registriert, sagte die stellvertretende Sprecherin des Weissen Hauses, Jen Friedman.

Rund 40'000 Häuser und Wohnungen sind nach Worten von Gouverneur John Bel Edwards betroffen. Edwards hatte das Hochwasser bereits zuvor als beispiellos bezeichnet. Die US-Regierung hatte einen Katastrophenfall grossen Ausmasses ausgerufen, damit werden Hilfsmittel schneller frei.

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SDA-ATS