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Bei schweren Überschwemmungen im US-Bundesstaat Texas sind mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Hunderte wurden nach heftigen Regenfällen vor den Fluten rund um die Stadt Houston in Sicherheit gebracht.

Dies berichtete der US-Sender CNN am Dienstag unter Berufung auf örtliche Behörden. Texas' Gouverneur Greg Abbott sprach vom schlimmsten Hochwasser seit dem Tropensturm "Allison" im Jahr 2001 und erklärte in neun Bezirken des Südstaates den Notstand.

Ein 18-Jähriger sowie ein 56-Jähriger wurden in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten tot in ihren Autos gefunden, wie CNN unter Berufung auf Rettungskräfte schrieb. Die Behörden forderten die Bürger auf, sich von den "lebensbedrohlichen Überschwemmungen" in Sicherheit zu bringen und ihre Häuser nicht zu verlassen.

Tausende Menschen waren ohne Strom, wie es unter Berufung auf den Energieversorger Center Point Energy hiess.

sda-ats

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