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Eine junge Mutter stieg für eine Rauchpause beim Stopp in Le Mans aus dem TGV und liess ihr Baby im Zugabteil. Der Zug fuhr mit dem Baby, aber ohne die Mutter weiter. (Symbolbild)

KEYSTONE/EPA/HORACIO VILLALOBOS

(sda-ats)

Eine Zigarettenpause während einer Bahnreise ist für eine junge Mutter in Frankreich zum Alptraum geworden. Ihr Baby hatte die Mutter während des Rauchens im Zug gelassen - und dieser fuhr ohne sie los.

Die 18-Jährige war mit dem Schnellzug TGV auf der Strecke zwischen Lille und Nantes unterwegs und nutzte zusammen mit ihrem Freund einen Zwischenstopp in Le Mans für eine Rauchpause an der frischen Luft. Ihr sieben Monate altes Baby liess sie so lange im Zugabteil, wie die französische Eisenbahngesellschaft SNCF am Mittwoch mitteilte.

Die beiden Raucher verpassten jedoch das Signal zur Weiterfahrt und der Zug fuhr ohne sie los. Mitreisende bemerkten schnell, dass das Baby auf einmal alleine im Zug war und alarmierten das Bordpersonal.

Der Zug setzte seine Fahrt bis zur rund 100 Kilometer entfernten Stadt Angers fort. Das Paar setzte sich in den nächsten Zug und fuhr hinterher. Einer der Kontrolleure kümmerte sich in der Zwischenzeit um das kleine Baby.

Ein solcher Vorfall komme wenn überhaupt "äusserst selten" vor, sagte ein SNCF-Mitarbeiter. Er selbst könnte sich nicht daran erinnern, dass die Staatsbahn es jemals mit einem solchen Fall zu tun hatte.

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SDA-ATS