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Ein heftiges Gewitter im Baselland hat die lokale Feuerwehr in der Nacht auf Sonntag auf Trab gehalten. (Symbolbild)

Keystone/TI-PRESS/GABRIELE PUTZU

(sda-ats)

Ein heftiges Gewitter hat in der Nacht auf Sonntag die Feuerwehren im Baselland auf Trab gehalten. Verletzt wurde aber niemand.

Bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft seien zwischen 2.45 Uhr und 4.30 Uhr rund 35 Notrufe eingegangen, teilte diese mit. Daraufhin musste in vielen Fällen die Feuerwehr ausrücken.

Die meisten Notrufe kamen aus den beiden Gemeinden Frenkendorf und Liestal. Weitere Meldungen gingen aus Pratteln, Füllinsdorf, Arisdorf, Giebenach und Bubendorf ein. In Bubendorf beschädigte ein umstürzender Baum eine Stromleitung, woraufhin kurzzeitig der Strom ausfiel.

Ansonsten wurden hauptsächlich "überschwemmte Räumlichkeiten" gemeldet, wie die Polizei schreibt. Der Sachschaden lasse sich noch nicht beziffern.

Kräftige Gewitterzellen zogen nach Angaben des Wetterdiensts MeteoNews in der Nacht nicht nur durch den Raum Basel, wo bis über 30 Liter Regen fielen. Betroffen war vor allem auch die Zentralschweiz. Nass wurden aber auch Nachtschwärmer in Zürich oder Bern.

Lokal gab es wiederum eine Tropennacht. Die Temperaturen sanken vielerorts nicht unter die 20-Grad-Marke. Der Sonntag verspricht noch einmal Temperaturen um die 30 Grad.

sda-ats

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