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Auf der A2 in Richtung Süden staut sich zwischen Erstfeld und Göschenen der Reiseverkehr. (Archiv)

Keystone/URS FLUEELER

(sda-ats)

Der Reiseverkehr in Richtung Norden hat sich das vierte Wochenende in Folge vor dem Gotthard-Tunnel gestaut. Autofahrer mussten sich am Samstag vor dem Südportal teils stundenlang gedulden. Auch in die Gegenrichtung lief zeitweise gar nichts mehr.

In Richtung Norden stauten sich die Autos am Samstagmittag zwischen Biasca und Airolo TI auf neun Kilometern. Für die Autofahrer bedeutete dies einen Zeitverlust von zwei Stunden und 15 Minuten, wie die TCS-Verkehrsinformation über den Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte.

Auch auf der Fahrt in Richtung Süden erwies sich der Gotthard einmal mehr als Nadelöhr: Zwischen Amsteg und der Göschenen wurden am Mittag acht Kilometer Stau gemeldet. Für die betroffenen Reisenden bedeutete das einen Zeitverlust von bis zu einer Stunde und 20 Minuten.

Die übliche Ausweichroute über den San Bernardino war zeitweise ebenfalls verstopft.

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SDA-ATS