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Walter Andreas Müller (2.v.l.) spielt in "Sugar - Manche mögen's heiss" den Sir Osgood Fielding III. Bis zu der hier abgebildeten Szene, in der Osgood die berühmten letzten Worte "Niemand ist perfekt" spricht, ist die Premiere allerdings am Mittwoch nicht gekommen. (Pressebild)

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(sda-ats)

Petrus meint es nicht gut mit den Thunerseespielen. Nach der verschobenen und später abgebrochenen Vorpremiere wurde die offizielle Premiere von "Sugar - Manche mögen's heiss" am Mittwoch im strömenden Regen gespielt - bis zur drittletzten Nummer, dann war Schluss.

Auf dem Roten Teppich herrschte vor Vorstellungsbeginn noch Freude: Alt Bundesrat Adolf Ogi kam der Einladung zum Marilyn-Monroe-Musical ebenso nach wie beispielsweise der Comedian Michael Elsener, welcher der Plakat-Sugar mit einem Kniefall huldigte. Auch Selfmade-Multimillionär Hausi Leutenegger, Bauern-Verkuppler Marco Fritsche und Schauspielerin Heidi Maria Glössner wurden gesichtet.

Fussballer Andy Egli kam mit seiner schönen Tochter Rebecca, die letztes Jahr im Ensemble der Thunerseespiele war. Damals äusserte sie in Interviews die zarte Hoffnung, 2016 die Hauptrolle der Sugar spielen zu dürfen. Statt ihrer steht aber jetzt Marie-Anjes Lumpp auf der Seebühne.

Das diesjährige Promi-Zugpferdchen spielte Walter Andreas Müller in der Rolle des Osgood Fielding III, der sich in den als Frau verkleideten Musiker Jerry verliebt. WAM vermochte sowohl gesanglich wie tänzerisch einigermassen zu überzeugen. Nur wirkte er für die Rolle des "alten Glüschtelers" fast zu jugendlich und zu sympathisch.

sda-ats

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