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Der hypothekarische Referenzzinssatz bleibt auf rekordtiefen 1,75 Prozent. Mieter haben damit keinen Anspruch auf eine weitere Senkung der Mietpreise. (Symbolbild)

KEYSTONE/MARTIAL TREZZINI

(sda-ats)

Die Mietzinsen dürften in der Schweiz stabil bleiben. Der hypothekarische Referenzzinssatz verharrt unverändert auf rekordtiefen 1,75 Prozent, wie das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) am Donnerstagmorgen mitteilte.

Mieterinnen und Mieter erhalten damit keinen Anspruch auf eine Senkung der Mieten. Ein Senkungsanspruch besteht nur, falls der Mietzins im einzelnen Mietverhältnis noch nicht auf dem aktuellen Referenzzinssatz von 1,75 Prozent basiert, wie das BWO schreibt.

Für die Mietzinsgestaltung wird in der Schweiz seit dem 10. September 2008 auf einen einheitlichen hypothekarischen Referenzzinssatz abgestellt. Dieser ersetzte den in den einzelnen Kantonen früher massgebenden Zinssatz für variable Hypotheken.

Seit der Einführung ist der Referenzzinssatz noch nie gestiegen. 2008 lag er noch bei 3,5 Prozent, danach sank er immer weiter. Seit Juni 2015 gilt der Referenzzinssatz von 1,75 Prozent.

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SDA-ATS