Rest-Yahoo will sich in Altaba umbenennen


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Was vom Internet-Pionier Yahoo nach dem Verkauf des Webgeschäfts übrigbleibt, soll künftig Altaba heissen. Das kündigte das Unternehmen an. (Archivbild)

KEYSTONE/AP/MICHAEL PROBST

(sda-ats)

Der Internet-Pionier Yahoo will nach dem geplanten Verkauf des Webgeschäfts das verbliebene Unternehmen in Altaba umbenennen. Altaba wird vor allem aus der Beteiligung an der chinesischen Online-Plattform Alibaba und Yahoo Japan bestehen.

Gleichzeitig teilte das Unternehmen am Montag mit, dass die heutige Konzernchefin Marissa Mayer dann den Verwaltungsrat der Firma - das Kontrollgremium mit weitreichenden Funktionen - verlassen wird.

Zugleich gebe es das Risiko, dass Verizon den Deal wegen des massiven Daten-Diebstahls bei dem Konzern platzen lasse, räumte Yahoo weiter ein.

Nach Vereinbarung des Verkaufs für 4,8 Milliarden Dollar im Juli wurden zwei Online-Attacken aus den Jahren 2013 und 2014 bekannt, bei denen jeweils die Daten von 500 Millionen und einer Milliarde Yahoo-Nutzer entwendet worden waren. Verizon kündigte bereits an, den Deal auf den Prüfstand zu stellen.

SDA-ATS

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