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Die Schweizer Springreit-Equipe ist im Teamwettkampf in Rücklage. Nach dem ersten von zwei Umgängen liegt das Quartett mit acht Punkten zu Buche.

Der Beginn und das Ende missriet aus Schweizer Sicht. Janika Sprunger mit der Holländer-Stute Bonne Chance hatte als Startreiterin zwei Abwürfe zu verzeichnen und setzte so ihre Kollegen unter Druck. Romain Duguet auf der Franzosen-Stute Quorida de Treho und Martin Fuchs mit dem Westfalen-Wallach Clooney meisterten die Situation souverän und blieben beide makellos. Auch bei Steve Guerdat und seinem Gold-Pferd Nino des Buissonnets passte vorerst alles zusammen. Doch einem Fehler am Wassergraben liessen der Olympiasieger und sein Franzosen-Wallach einen weiteren Abwurf folgen.

Mit den acht Punkten ist die Chance auf den Gewinn einer Medaille arg kompromittiert, zumal gleich vier Equipen, jene von Deutschland, den USA, den Niederlande und von Brasilien, mit null Punkten zu Buche stehen. Der zweite, entscheidende Durchgang mit den besten acht Teams steht am Mittwoch im Programm.

Der erste Umgang war auch die zweite von drei Qualifikationsprüfungen für den Einzel-Wettbewerb. Duguet und Fuchs, die zwei Tage zuvor im ersten Springen einen Abwurf zu verzeichnen hatten, verbesserten auch in Bezug auf die Teilnahme am Final ihre Ausgangslage zusätzlich. Guerdat und Janika Sprunger waren im ersten Teil der Qualifikation fehlerfrei geblieben und haben somit ebenfalls die Möglichkeit auf die Teilnahme am Final, zu dem 35 Reiter zugelassen sind und in dem wieder alle Reiter mit null Punkten beginnen.

sda-ats

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