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Die französische GroupeF komponierte das Feuerwerks- und Lichtspektakel in Genf.

KEYSTONE/EPA KEYSTONE/SALVATORE DI NOLFI

(sda-ats)

Hunderttausende haben am Samstagabend am Genferseebecken den Höhepunkt des Geneva Lake Festivals bestaunt: das 50-minütige Feuerwerk. Über drei Tonnen Pulver waren nötig, um die rund 15'000 Feuerwerk-Effekte in den Himmel über Genf zu zaubern.

Das Feuerwerk komponiert hat die französische GroupeF um Christophe Berthonneau, der auch das Feuerwerksspektakel an der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro entwarf. Eingebunden ins Spektakel waren unter anderem der Jet d'Eau und das historische Schiff "La Neptune", für die Untermalung mit Tönen - Glockenspiel, Kirchenglocken, Möwengeschrei - sorgte der US-Komponist Scott Gibson.

Der Anlass fand unter dem Eindruck des islamistischen Terroranschlags vom 14. Juli in Nizza mit 85 Toten unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen stattgefunden. Mehrere Plätze und Strassen waren für den Verkehr gesperrt, die Polizeipräsenz war merkbar erhöht.

sda-ats

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