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Skilanglauf-Olympiasieger Alexander Legkow geht gegen seine Suspendierung wegen angeblicher Doping-Verstrickungen juristisch vor.

Sein Anwalt hat am Montag beim Internationalen Sportgerichtshof CAS in Lausanne Rekurs eingelegt und ein beschleunigtes Verfahren beantragt.

Sechs russische Langläufer um Olympiasieger Legkow wurden von der FIS am 22. Dezember wegen möglicher Dopingverstösse bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi suspendiert. Dagegen legten sie schriftlich Einspruch ein. Die Anhörung fand am 13. Januar statt. Die FIS hatte die vorläufige Sperre ausgesprochen, nachdem das IOC nach Erkenntnissen aus dem McLaren-Report ein Disziplinarverfahren gegen insgesamt 28 russische Teilnehmer der Olympischen Winterspiele von Sotschi eingeleitet hatte.

Zum Einspruch vor dem CAS weist Legkows Anwalt darauf hin, dass seit 2010 von Legkow fast 150 Proben genommen wurden, die alle negativ ausfielen. Die Proben seien dabei nicht nur in Moskau, sondern auch in Lausanne, Dresden oder Köln untersucht worden, wo keine Möglichkeit zur Manipulation vorhanden gewesen sei.

SDA-ATS