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Der Taifun "Nepartak" hat nach Taiwan (Bild) auch in China für grössere Zerstörungen gesorgt.

KEYSTONE/EPA/RITCHIE B. TONGO

(sda-ats)

Der Taifun "Nepartak" hat in Ostchina schwere Schäden angerichtet. Mehr als 1000 Häuser seien zerstört worden, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua in der Nacht zum Sonntag. Mindestens fünf Menschen würden vermisst.

Der Wirbelsturm, der inzwischen zu einem tropischen Sturm herabgestuft wurde, habe Chaos ausgelöst. 428'000 Menschen seien bei Evakuierungen in sechs Städten in Sicherheit gebracht worden, unter anderem in Fuzhou, der Hauptstadt der Provinz Fujian.

Nachdem der Wirbelsturm am Vortag in Taiwan gewütet hatte, traf er am Samstag mit stürmischen Böen und heftigen Regenfällen auf die Küstenprovinz Fujian. Felder, Dörfer und selbst städtische Gebiete seien überschwemmt, Strassen zerstört worden, berichtete Xinhua. Die Stromversorgung sei in entlegenen Gegenden ausgefallen.

Die Wetterämter meldeten Windgeschwindigkeiten von mehr als 100 Kilometern pro Stunde. Fünf Flughäfen seien geschlossen und 400 Flüge gestrichen worden. Nachdem sich der Sturm abgeschwächt hatte, kündigten die Behörden in der Hafenstadt Xiamen an, dass der Fährverkehr nach Taiwan am Sonntag wieder aufgenommen werde.

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SDA-ATS